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Dienstag, 06 März 2018 07:19

Warum scheitern Unternehmen an sozialen Medien - 5 Fakten

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Die digitale Transformation ist Gegenwart und die Online-Kommunikation in sozialen Medien sollte eigentlich in den letzten Jahren gelernt worden sein - die Betonung liegt auf "SOLLTE & EIGENTLICH"! Soziale Medien scheitern in klein- und mittelständischen Unternehmen oft aus nachfolgenden Gründen:

  • Zeit
  • Ängste
  • Know-how
  • Content/Inhalten
  • Nachhaltigkeit

1. Keine Zeit für soziale Medien

Die fehlende Bereitschaft, das eigene Unternehmen bekannter zu machen und mit fehlender "ZEIT" zu entschuldigen, rächt sich auf lange Sicht. Umsatzsteigerungen oder die Maximierung des ROI (Return on Investment) passieren nicht von alleine, eine wahrnehmbare Expertenstellung und die digitale Verbreitung von interessanten Inhalten können die oben genannten Ziele in greifbare Nähe bringen.
Tipp - 1 Stunde am Tag für Zielerreichung: 30 Minuten am Tag für die Themenfindung bereitstellen & 30 Minuten für die Erstellung des neuen Beitrags bzw. Postings (Bild, Text, Video oder Audio).
Hilfestellung für die Themenfindung findest du unter Punkt 4 "Uns fehlen Inhalte für Social-Media-Beiträge".

2. Die Angst vor Shitstorm & Hatern

Authentizität ist die idealste Form der Kommunikation, um Shitstorm und Hatern (Hassern) zu begegnen. Klar sollte sein, dass es unmöglich ist, von jedem akzeptiert zu werden und das sollte auch nicht das Ziel sein. Die Zielgruppe kommuniziert auf ganz eigene Art und Weise. Beobachtet und analysiert (zuhören) die gängigen sozialen Kanäle und lernt von den potenziellen Kunden.
Tipp - Meine Richtlinie bezüglich Hassbeiträgen ist ganz klar: Immer die Netiquette bewahren, aber wenn Hasspostings Mitglieder beleidigen oder dem Unternehmen schaden, dann wird der Hassposter blockiert.

3. Fehlendes Know-how

Der Experte sitzt im Unternehmen, kennt Produkte und Leistungen, schreibt authentisch und antwortet unternehmensgerecht. Social Media Experten sind wichtig, sollten aber nur in der Planung und Social-Strategie in beratender Form herangezogen werden, um zu gewährleisten, dass effizient und im Sinne der Firma Social Media betrieben wird.
Tipp - Mitarbeiter abstellen oder zur Chefsache erklären: Kleinunternehmern (EPU) empfehle ich, Social Media zur Chefsache zu erklären. Mittelständische Unternehmen sollten einen Mitarbeiter für Ihre Social Media Aktivitäten briefen und zeitliche Ressourcen schaffen.

4. Uns fehlen Inhalte für Social-Media-Beiträge

Diese Aussagen höre ich immer wieder bei Social-Media-Beratungen "über uns gibt es nichts zu veröffentlichen, wir sind nicht interessant" oder "welche Inhalte sind den interessant bzw. werden geliked oder geteilt".
Tipp - Die Forbesliste der: 100 Killer Ideen für Social-Beiträge liefert Euch sicher ein paar Ideen.

5. Nachhaltig durch Redaktionsplan

Erstellung eines Redaktionsplans, d. h. regelmäßige Planung der Social-Media-Aktivitäten. Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum! 
Tipp - Mustervorlagen für Social-Media-Redaktionspläne

 

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